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3-Stufen-Behandlung: So überwand Timo seine Angst

Hilfe gegen Angststörungen

Wie andere ihre Angststörung überwinden – ein Praxisbericht

Angst- und Hypnose-Coaching

Woche für Woche erhalte ich Mails von Menschen, die endlich ihre Ängste überwinden möchten. Die Anfragen reichen von einfachen Blockaden und Phobien über generalisierte Angststörungen und Angstzustände bis zu akuten Panikattacken. Allen gemeinsam ist: Die Interessenten haben, bevor sie sich an mich wenden, oft schon viele verschiedene Therapieformen durchlaufen. Manchmal können diese Linderung verschaffen. Häufig wird die Angst aber auch nicht nachhaltig überwunden.

Wie kann ich helfen, Ängste zu überwinden? Auf diese Frage will ich einen typischen „Fall“ schildern. Unabhängig von Ihrer speziellen Symptomatik gibt dies einen guten Einblick in meine Herangehensweise.

Ängste überwinden: Erstkontakt und Anamnese

Timo kommt aus Frankfurt und ist 36 Jahre alt. Das erste Gespräch kostete ihn hörbar Überwindung. Schon nach wenigen Minuten legte sich aber die Schwellenangst und er konnte recht gut über seine Ängste reden. Zweifellos half dabei auch die Anonymität des Telefons bzw. des Internets.

Man hatte bei Timo eine Sozialphobie diagnostiziert. Angst und Panik stellten sich zum Beispiel ein, wenn er an geschäftlichen Meetings teilnehmen musste. Schon bei der Fahrt zum Kunden begann er zu zittern oder bekam Herzrasen. Regelrechte Panik befiel ihn vor Geschäftsessen, wo es zu Schweißausbrüchen und sogar Übelkeitsanfällen kam.

Er befürchtete, dass diese Ängste bald berufliche Konsequenzen haben könnten. Privat zog er sich weitgehend zurück. Er vermied soziale Kontakte und hatte keine Freunde mehr – eine Situation, unter der er sehr litt.

Vom Psychologen zum Hypnotiseur: Therapiewege und Irrwege

Timo suchte zunächst beim Hausarzt Hilfe gegen seine Angststörung. Dieser war jedoch ratlos und überwies ihn zum Psychotherapeuten. Eine längere kognitive Verhaltenstherapie half Timo zwar, seine Angststörung besser zu kontrollieren, letztlich war die Phobie aber weiterhin existent. Schließlich versuchte er sein Glück mit einer Hypnotherapeutin. Hypnose kann Angststörungen auflösen, Timo brachten diese Sitzungen jedoch nichts. Dennoch ist der Weg über das Unterbewusstsein prinzipiell richtig.

Das Unterbewusstsein ansprechen

Angststörungen entstehen im Unterbewusstsein. Sie müssen auch dort aufgelöst werden, um dauerhaft überwunden zu werden. Dabei ist es völlig gleichgültig, um welche Art der Angst es sich handelt:

  • Spinnenangst,
  • Flugangst,
  • Angst vor engen Räumen (Klaustrophobie),
  • Höhenangst,
  • Angst vor dem Arzt,
  • Prüfungsangst / Schulphobien u.s.w.

Jeder Mensch hat Ängste. Unser Unterbewusstsein möchte uns beschützen und vor Schaden bewahren. Dafür hat es die Angst geschaffen. Die Angst hält uns davon ab, uns in Gefahr zu begeben. Sie hat immer einen Auslöser, der mit der Angst nichts zu tun haben muss.

Häufig übertreibt das Unterbewusstsein allerdings und lässt uns unter Ängsten leiden, die nicht sein müssten. Mal ehrlich: Was ist schon dabei, mit jemandem Essen zu gehen? Aber es gibt einen tief sitzenden Grund, warum Timos „System“ so reagiert. Diesen gilt es zu finden und die Angststörung aufzulösen.

In 3 Stufen zur Angststörung: das Coachingkonzept

Aus der Notwendigkeit heraus, das Unterbewusstsein wirksam positiv ansprechen zu wollen, nutze ich ein dreistufiges Behandlungsverfahren. Diese Treppe ins Unterbewusstsein kombiniert in optimaler Weise Elemente der Meditation,  neurolinguistischen Programmierung und Yager-Code-Therapie. Das Konzept setzt darauf, die Ängste im Unterbewusstsein zu löschen, so dass man auf Wahrnehmungen neutral zugehen kann. Hierfür gehe ich in folgenden Stufen vor

  1. Blockadenlösung
  2. Dissoziation der Angst und Assoziation des Gewünschten
  3. Löschen der Muster und Prägungen, die unbewusst die Ängste auslösen (Yager-Code nach Dr. Edwin Yager)
Angststörungen überwinden
Ängste überwinden: Die Treppe ins Unterbewusstsein

Die Blockadenlösung ist eine geführte Meditation, bei der innere Hemmungen beseitigt und das eigene Ich stabilisiert wird. Als Patient lernte Timo loszulassen. Gleichzeitig öffnete sich sein System für den zweiten Schritt. Bei der Dissoziation wurde seinem Unterbewusstsein durch geführte Imaginationen zu Verstehen gegeben, dass er sich von der Angst trennen wollte. Im Anschluss wurde mit der inversen Technik der Assoziation der gewünschte Zustand implementiert, nämlich keine Angst vor bestimmten Situationen zu haben. In der dritten Stufe ging es darum, die Muster und Prägungen aufzuspüren, die für seine Ängste verantwortlich waren. Es galt diese dann zu löschen oder zu rekonditionieren. Sobald das Unterbewusstsein keinen Zugriff mehr auf angstauslösende Muster und Prägungen hat, kann es die Angstgefühle nicht mehr entstehen lassen. Die Angst ist überwunden.

Ängste aus dem Inneren überwinden

Das Verfahren hat sich in den letzten Jahren tausende Male bewährt und ist nachhaltig wirksam. Da es in dieser Kombination jedoch nur von mir angeboten wird, hatte Timo vor der Behandlung verständlicherweise viele Fragen, die wir Punkt für Punkt abarbeiteten.
Unter anderem befürchtete Timo, er könnte mental „verdreht“ werden. Ich konnte ihm seine Ängste nehmen und ihm versichern, dass er keinen Schaden von der Sitzung davontragen werde. Er bleibt bei der Behandlung bei Bewusstsein und behält so die volle Kontrolle.

Das Besondere an dem Coaching ist gerade, dass ich nichts suggeriere. Stattdessen bitte ich Timos System, die Lösung selbst vorzunehmen. Es soll Lösungsvorschläge machen, mit denen wir weiterarbeiten können. Ich führe Timo also nur durch die Prozesse (Sitzungsschritte) und leite ihn dazu an, selbst die Lösung zu finden oder einen Hinweis auf die Ursache zu geben.
Die Heilung erfolgt somit aus seinem eigenen Inneren heraus. Im Ergebnis werden nur gezielt seine Ängste gelöscht, ansonsten bleibt er der „Alte“.

Ängste überwinden: Start der Behandlung

Timo willigte ein, und wir begannen unsere Sitzung. Bereits nach der Blockadenlösung fühlte er sich deutlich befreiter, leichter und deutlich ruhiger. Er meinte, es wäre ihm eine schwere Last von den Schultern genommen worden. Timo ließ sich sehr gut durch den Dissoziations – und Assoziationsprozess führen und fühlte einen spürbar größeren Abstand zu seinen Ängsten. In der dritten Stufe ließen wir Timos unterbewusstes System nach den „Dateien“ suchen, die für seine Angststörungen verantwortlich sind. Es fand selbständig einige der verantwortlichen Muster und Prägungen, konnte jedoch nicht alle löschen oder rekonditionieren.

Der Angst auf den Grund gehen

Timos Unterbewusstsein öffnete sich und brachte den Hintergrund seiner Ängste ans Licht. Er wurde sehr religiös erzogen. Alles musste einem vorgegebenen Schema folgen und in einem Rahmen bleiben, in dem er sich in bestimmter Art und Weise zu benehmen hatte. Alles außerhalb dieses Rahmens galt als abnormal, verwerflich, nicht akzeptabel, ja sogar verabscheuungswürdig. „Man gilt nur etwas, wenn man in dieses Weltbild passt“, meinte Timo dazu. Er entwickelte eine große Unsicherheit im Umgang mit anderen Menschen und schließlich soziale Ängste.

Timo wollte, wie wir alle, anerkannt, akzeptiert und schlussendlich geliebt werden. Er glaubte, dass dies nur möglich sei, wenn er genau diesem Weltbild entspräche und sich immer so benehme, wie man es von ihm erwarten würde. Dass dies ein Mensch unmöglich leisten kann, entsprach nicht seinem „System“.

Er entwickelte ein mangelndes Selbstwertgefühl, war immer auf der Suche nach Bestätigung und Liebe und schließlich wuchs die Angst, nicht liebenswert zu sein, solange er nicht dem vorgegebenen und gelernten Weltbild entspräche.

Erst als wir diese Themen bearbeitet hatten, konnten wir die entsprechenden Dateien erreichen, sie rekonditionieren und schließlich löschen. Damit war die Sitzung abgeschlossen.

Ängste überwinden: Behandlungserfolg

Timo war nach unserer Sitzung „positiv geschafft“, deutlich gelöst und voller Zuversicht, dass er diese Ängste von nun an hinter sich lassen kann. Beim Kontrolltermin, eine Woche später, zeigte er sich spürbar unbeschwerter. Alle Anspannung war gewichen und seine Angststörung war verschwunden. Er hatte endlich seine Ängste überwunden.

Timo ist ein sehr wertvoller Mensch. Er ist überaus liebenswert und kann seinen Mitmenschen viel geben. Deshalb bin ich glücklich und dankbar, dass ich ihm helfen konnte, sein inneres Potential zu wecken. Aus seiner eigenen Kraft heraus kann er jetzt das Leben führen, von dem er so lange nur geträumt hat.

Original-Bewertung von Timo:

„Ich habe mich an Herrn Kreuzpointner gewendet, weil ich unter sozialen Ängsten leide. Ich habe über das Kontaktformular Kontakt aufgenommen und sofort am selben Abend hatte ich schon ein Erstgespräch. Herr Kreuzpointner ist auf alle Fragen kompetent und einfühlsam eingegangen und hat seine Therapiemethode geduldig und detailliert erklärt und mir die Angst vor einer Behandlung genommen.

Die Sitzung selbst findet über Zoom statt und Herr Kreuzpointner geht sehr gut auf den Patienten ein. Er ist sehr menschlich, nie verurteilend/ beurteilend und man fühlt sich mit seinen Problemen verstanden. Die Sitzung ist sehr intensiv und wirksam.

Ich habe schon nach einigen Tagen eine Besserung gespürt. Für Rückfragen steht Herr Kreuzpointner immer zur Verfügung. Man kann sich an ihn wenden und er ist wirklich daran interessiert, dass es seinen Patienten besser geht- das merkte man sofort.

Mich hat die Arbeit mit Herr Kreuzpointner sehr viel weiter gebracht und bei weiteren Beschwerden werde ich mich auch wieder an ihn wenden.
Vielen Dank für die Hilfe!!“

Rechtliche Hinweise: Ich gebe keinerlei Heilversprechen ab. Meine Online-Hypnosen und andere Methoden zur Behandlung von Ängsten ersetzen nicht den Gang zum Arzt, Heilpraktiker oder Psychologen. Die von mir angebotene Broschüre zum Download dient ausschließlich der Gesundheitsprävention und ersetzt keine Heilbehandlung!

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